Interaktive 3D-Anwendungen & Produktkonfiguratoren

Produkte in 3D verstehen und passend konfigurieren.

Ein drehbares Modell hilft, wenn es eine Frage beantwortet: wie Teile zusammenpassen, welche Option die Form verändert oder wo ein Bauteil sitzt. Wir entwickeln interaktive Browserszenen für diese Entscheidung, mit verständlicher Bedienung, verlässlichem Produktzustand und einer nutzbaren Alternative ohne 3D.

DIREKTE ANTWORT

Wavect entwickelt interaktive 3D-Viewer, technische Szenen und Produktkonfiguratoren für den Browser. Szenensteuerung und gültige Konfigurationen werden mit einer bestehenden Website, Anwendung oder einem Commerce-Ablauf verbunden.

Geeignet für

  • Produkte, deren Form, Aufbau oder Varianten sich mit flachen Bildern schwer erklären lassen
  • Teams mit 3D-Assets, die daraus ein interaktives und wartbares Web-Erlebnis machen wollen

Andere Ansätze prüfen

  • Ein statisches Rendering ohne benötigte Interaktion
  • Kamerabasierte Platzierung oder ein Training für Headsets

Welche Frage soll die Szene beantworten?

Je nach Aufgabe beginnen wir mit einem Viewer, einer beschrifteten Baugruppe oder einem Konfigurator. Wir vereinbaren hilfreiche Kamerapositionen, auswählbare Teile, Maße oder Erklärungen sowie das Zurücksetzen der Ansicht. Die Interaktion wird mit repräsentativer Geometrie erprobt, bevor jede Oberfläche ausgearbeitet wird. Neue oder ungeeignete Modelle gehen in die 3D-Modellierung. Die Platzierung in einem Kamerabild gehört zur AR-Entwicklung und hat eigene Geräte- und Berechtigungsanforderungen.

Eine verbindliche Quelle für die Optionen

Ein Farbwechsel ist einfach, bis Größe, Zubehör und Verfügbarkeit ihn einschränken. Wir erfassen zulässige Kombinationen und die Kennungen, die an die umgebende Anwendung übergeben werden. Szene, Auswahlfelder und schriftliche Zusammenfassung müssen übereinstimmen, auch bei schnellen Änderungen oder beim Wiederherstellen einer gespeicherten Konfiguration. Der Katalog bleibt die Quelle der Produktdatensätze; Änderungen am übergreifenden Datenprozess gehören zum Produktinformationsmanagement.

Für die tatsächlich genutzten Mobilgeräte planen

Wir vereinbaren repräsentative Geräte, Verbindungsbedingungen sowie messbare Lade- und Interaktionsbudgets. Geometrie, Texturen, Zeichenaufrufe und Renderauflösung werden geprüft; geladen wird, was der Ablauf benötigt. Die Three.js-Dokumentation zum responsiven Rendering zeigt die Kosten einer übergroßen Renderfläche. Ob etwa Three.js oder Babylon.js passt, hängt von Funktionen und Wartungsumgebung ab. Browserunterstützung, fehlgeschlagene Asset-Downloads und ein verlorener Grafikkontext brauchen festgelegtes Verhalten.

Die Entscheidung außerhalb der 3D-Fläche ermöglichen

Benötigte Aktionen erhalten beschriftete Bedienelemente mit Tastatur- und Touch-Steuerung, die keine präzise Ziehbewegung voraussetzen. Optionsnamen, ausgewählte Werte und wesentliche Erklärungen bleiben in zugänglichem HTML. Wir berücksichtigen reduzierte Bewegung und bieten einen Weg ohne 3D mit Bildern, Beschreibungen und denselben Konfigurationsmöglichkeiten. Die Alternative soll Auswahl und nächsten Schritt erhalten, statt ein leeres Feld oder einen rein dekorativen Screenshot zu zeigen.

Beispiel für die Abnahme: eine Produktvariante konfigurieren

Ein Käufer wählt eine Oberfläche und danach eine Größe, bei der ein Zubehörteil nicht verfügbar ist. Die Oberfläche erklärt den Konflikt, löst ihn nach der vereinbarten Regel und zeigt in Modell und Zusammenfassung dieselbe gültige Kombination. Nach dem Neuladen wird die Auswahl wiederhergestellt. Bei deaktiviertem 3D ist dieselbe Entscheidung über die alternative Oberfläche möglich. Dies ist ein vorgeschlagenes Abnahmeszenario, keine gemessene Conversion-Aussage.

Szene und Entscheidung nachvollziehbar übergeben

Wir definieren die Schnittstelle zur umgebenden Seite, die Konfigurationsdaten, Inhaltsänderungen und die Zuständigkeit für Fehler. Preise und Bestellannahme bleiben serverseitig verbindlich; eine visuelle Auswahl darf Geschäftsregeln nicht umgehen. E-Commerce-Entwicklung übernimmt Checkout und Bestellprozesse. Zur Übergabe gehören Quellcode, Asset-Verweise, Abhängigkeitsentscheidungen und Deployment-Hinweise. Live-Sensordaten benötigen einen eigenen Integrationsumfang; allein eine 3D-Ansicht ist noch kein operativer digitaler Zwilling.

Fragen vor dem Start

Ein Browserviewer oder Konfigurator lässt sich in eine bestehende Website oder Webanwendung einbetten. Zuerst vereinbaren wir unterstützte Browser und Geräte. Kamerabasierte AR und Headset-Erlebnisse sind andere Interaktionsformen mit eigenen Anforderungen.
Ja, über eine vereinbarte Schnittstelle. Wir ordnen Produktkennungen, gültige Auswahlen und die an das Zielsystem übergebenen Daten zu. Preise, Verfügbarkeit, Berechtigungen und Bestellprüfung bleiben beim zuständigen Geschäftssystem.
Das hängt davon ab, welche Kundenfrage es beantwortet. Wir definieren eine Hypothese und sinnvolle Ereignisse, etwa abgeschlossene Konfigurationen oder geklärte Produktfragen. Ein Pilot kann diese Signale prüfen; ein 3D-Modell allein garantiert keine höhere Conversion.
Das legen wir vor der Umsetzung fest. Ein kleiner, stabiler Katalog kann einen dokumentierten Release-Prozess nutzen; häufige Änderungen können eine Inhalts- oder Produktdatenschnittstelle brauchen. Bearbeitbare Assets, klare Regelverantwortung und ein reproduzierbares Deployment gehören zur vereinbarten Übergabe.

Dein interaktives 3D-Erlebnis planen

Zeige uns die Produktentscheidung, die du erklären möchtest, vorhandene Modelle, Konfigurationsregeln und die Website oder Anwendung, die das Ergebnis übernimmt. Nenne auch die Geräte und Browser deiner tatsächlichen Nutzer.