Maßgeblicher Quelltext und stabile Identität
Lesbarer .spx-Quelltext bleibt die maßgebliche Darstellung in Git. Explizite @id-Werte identifizieren Deklarationen unabhängig von unterstützten Namensänderungen. Die Revision bindet kanonischen Quelltext und das implizite Compiler-Prelude, nicht zufällige Quellpositionen oder ein Graph-Drahtformat.
Begrenzter Kontext und kompakte Projektionen
Context v1/v2 begrenzt Tiefe, Knoten und Bytes; v2 ergänzt gerichtete Traversierung. Aufgabenbezogener Kontext sowie Text-, Binär- und Model-Text-Projektionen ermöglichen gezielten Austausch mit Replay-Prüfungen. Weniger serialisierte Bytes bedeuten nicht automatisch weniger abgerechnete Tokens oder bessere Antworten.
Semantische Änderungen statt beliebiger Neufassungen
Kontext prüfen, Kandidat ableiten, Auswirkungen ansehen, reviewen, Prüfungen reproduzieren und erst dann explizit anwenden. Neben Umbenennungen gibt es begrenzten Ausdrucksersatz, Strukturänderungen und definierte Rebase/Merge-Komposition. Jedes Protokoll behält eigene Revisions-, Identitäts- und Operationsgrenzen.
Kontrollierte Veröffentlichung ist eine eigene Grenze
Verwaltete Workspace-Generationen, Kandidatenevidenz, Project-Revisionsspeicher und MCP-Workflows behalten explizite Schreib- und Veröffentlichungsbefugnisse. Multi-File-Validierung aktualisiert nicht beliebige Pfade, Git oder Editoren atomar. Die Rust-Embedding-API bietet begrenzte Eingaben, Abbruch und gekapselte Sitzungen, keinen freien Host-Zugriff.
Eine breitere Sprache für den Alltag
Zugelassene Profile umfassen Records, Varianten, Klassen, Vererbung, Generics, Option/Result, explizite Mutation, Schleifen, Collections, Iteratoren, Funktionswerte und begrenzte Closures. Text, Bytes und die mitgelieferte Bibliothek ermöglichen nützliche Programme. Besitzende Closure-Captures, allgemeine Generic-Constraints und beliebige Kombinationen bleiben begrenzt.
Ownership und reproduzierbares Cleanup
Besessene und geliehene Werte, Cleanup-Pläne, Loan-Fakten und ausgewählte Resource/Generic-Kompositionen sind implementiert. v0.5.0 ergänzt direkte besessene String-Varianteninhalte; generische String-Substitutionen und verschachtelte besessene Records als Varianteninhalt bleiben eingeschränkt. Das ist kein vollständiges Lifetime-System und keine Rust-Kompatibilität.
Typisierte Laufzeit-Agenten
Initialisieren, beobachten, vorschlagen, dekodieren, autorisieren, ausführen und Zustand reduzieren. Der geprüfte Reducer wählt Continue, Complete, Suspend oder Fail; Autorisierung erfolgt in jeder Runde erneut. Kompilierte Proposal-Schemas begrenzen Streaming und Dekodierung vor Effekten. Quellcode-Agentenstufen laufen im beibehaltenen Interpreter, nicht gleichwertig nativ/Wasm.
Budgets, dauerhafte Wiederherstellung und Modellaufrufe
Explizite Host-Adapter liefern Zugangsdaten, Transport und Speicher. Grenzen können Aufrufe, Tokens, Bytes, Fristen und Kostenangebote umfassen. Dauerhafte Profile bestätigen Absichten vor Versand und wiederholen unklare Vorgänge nicht. Generische Host-Profile unterstützen begrenzten Retry/Failover; die gebundene Source-Model-Route wechselt Anbieter nicht automatisch und wiederholt nicht automatisch. Beobachteter Verbrauch garantiert keine Rechnung.
Anwendungs- und Economic-Agent-Experimente
Geprüfte HTTPS-POST-Aufrufe, Rust-Host-Authentifizierung/Sitzungen und Jobs mit Checkpoints sind einzelne Integrationsprofile, kein vollständiges Web-Framework. Economic Agents untersuchen Zahlungsabsichten, Simulation, Freigabe und Abgleich mit Wallets/Signierung des Hosts. Modellvorschläge sind weder Zahlungsbefugnis noch Garantie einer genau einmaligen Abwicklung.
Generierte Grenzen bleiben profilspezifisch
Project v8 überträgt Bytes und ausgewählte Option/Result-Formen; v9 ergänzt flache besessene Records, v10 besessenes UTF-8 und v11 verschachtelte besessene Records. Generierte Native/Rust- und npm/Wasm-Consumer, private Transports und öffentliche Generic-Metadaten haben eigene Verträge. Toolchain-Release, Paketveröffentlichung und öffentlicher Support sind verschiedene Entscheidungen.